christian-banasik

Christian Banasik

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Komponist
Medienkünstler

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Hochschule Düsseldorf
Peter Behrens School of Arts
Fachbereich Design
institut bild.medien

Münsterstraße 156
40476 Düsseldorf

christian.banasik@hs-duesseldorf.de

Kompositionsstudien bei Günther Becker und Dimitri Terzakis an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Computermusik-Seminare bei Klarenz Barlow an der Musikhochschule Köln. Aufbaustudium bei Hans Zender (Komposition) und Hans-Dieter Resch (Dirigieren) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Meisterkurse mit Martin Bresnick (USA), Zygmunt Krauze (POL), Vinko Globokar (FRA/SVN) und Joseph Dorfman (ISR).

Sein Oeuvre umfaßt Werke für verschiedenste Besetzungen und Elektronik, die bei Konzerten und Rundfunksendungen in zahlreichen europäischen Ländern (u.a. BBC London, HR Frankfurt, WDR Köln, NDR Hamburg, Radio Bremen, SFB Berlin, VPRO Radio Holland, VRT Radio Belgien, ORF Wien, Polskie Radio, Radio Nacional de Espana und Swedish National Radio) sowie in Nord-und Südamerika, Asien und Australien aufgeführt wurden.

Zwischen 1991-93 entwickelte er eine algorithmische Kompositions- software (AFSTS 1) für bild-zeitbezogene Medien. 1994-96 war er Vorsitzender des Fachbereichs Musik der Künstlergilde NRW, 1997-2000 stellvertr. Bundesvorsitzender. Banasik war Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Ensembles “Go Ahead” für zeitgenössische Musik. Er organisierte und leitete verschiedene Konzertreihen, multimediale Veranstaltungen mit elektroakustischen Werken sowie Hochschulsymposien. 2011 war er Mentor und Kurator beim “Interface” Sound-Art Festival des FFT.

Lehrauftrag für Audiovisuelles Design (Medienkomposition / Sound) an der Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts. Mitglied des Instituts Bild.Medien an der HSD. Leiter des Studios für Elektronische Musik sowie der Kompositionsklasse für Computermusik an der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf.

Gastdozent an der Robert Schumann Hochschule, 2013
Gastdozent an der Universität von Rom “Tor Vergata”, 2016/17

Neben live-elektronischen Kompositionen, Kammermusik und Musiktheater produzierte Banasik auch computergestützte fixed media Werke, Hörspiele, Soundtracks für Tanztheater und Filmmusiken.